Ihr Ansprechpartner
Bernd Wystrach
Gesamtleiter Caritas Berufswege und Werkstätten
Kontakt
Caritas - Werkstätten
St. - Vinzenz - Straße 52
36041 Fulda
Tel.: (0661) 90233-100
Fax: (0661) 90233-150
Mobil: (0176) 12428007
Email:
bernd.wystrach@caritas-fulda.de
Berufliche Integration durch den zuständigen Fachdienst
Fachdienst für berufliche Integration der Caritas Werkstätten
Ein besonderes Ziel der Rehabilitationsbemühungen der Werkstätten ist es Werkstattbeschäftigte in den allgemeinen Arbeitsmarkt zu integrieren.
Die angebotenen beruflichen und persönlichen Bildungsmaßnahmen der Werkstätten haben das Ziel, den Übergang geeigneter Personen auf den allgemeinen Arbeitsmarkt zu ermöglichen, zu fördern und zu sichern...
Aktuelles
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Einleitung der Gesamtwerkstättenleitung
Die Caritas Werkstätten setzen sich dafür ein, dass Menschen, die an der Teilhabe am Arbeitsleben gehindert werden, unbehindert daran teilhaben können
und in ihrer Person respektiert werden. Dieser Rehabilitationsauftrag wird ganzheitlich verstanden.
Caritas Werkstätten wollen durch individuelle Begleitung und Förderung, Fähigkeiten und Fertigkeiten stärken, erweitern und
weiterentwickeln.
Durch diese Förderung der Selbstständigkeit und Teilhabe am Arbeitsleben erhöhen wir das Selbstvertrauen und die Selbstachtung
der einzelnen Person in der Gemeinschaft und verbessern dadurch die Möglichkeiten der sozialen und beruflichen Integration,
möglicherweise bis hin zum allgemeinen Arbeitsmarkt.
Dieses Konzept der individualisierten Teilhabe stellt die Person mit Ihren sozialen Bezügen im Sinne einer Sozialraumorientierung in
den Mittelpunkt unserer Arbeit.
Wir wollen nicht so viel Einrichtung(en) wie möglich, sondern nur soviel wie notwendig.
Das Prinzip der Normalisierung ist für uns leitend. Wir wollen nicht separieren oder isolieren sondern unmittelbar integrieren.
Beispielsweise können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Berufsbildungsbereich inklusiv am Unterricht der regulären Berufsschule
in Fulda teilnehmen, ganz im Sinne der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (vgl. auch www.inklusive-schule.de ).
Die Übergänge zum Allgemeinen Arbeitsmarkt werden von unserem Fachdienst für berufliche Integration (FBI) gemeinsam mit dem
externen Integrationsfachdienst (IFD) und der Agentur für Arbeit nach Konzepten der Unterstützenden Beschäftigung begleitet.
Diese Kompetenzbündelung wird von den kooperierenden Betrieben der Region sehr respektiert und nimmt die Person an der Schnittstelle
zum Allgemeinen Arbeitsmarkt in die Mitte der Bemühungen. Ausgelagerte Arbeitsplätze, Betriebspraktika und Betriebsintegrierte
Beschäftigungsplätze stellen dabei einen sinnvollen und konstruktiven Weg auf den allgemeinen Arbeitsmarkt dar.
Die Produktionsprozesse in den Caritas Werkstätten sind nach dem Prinzip der angepassten Arbeit gestaltet. Die Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter sind entsprechend ihrer Fähigkeiten und Fertigkeiten am Ergebnis der Werkstätten beteiligt und erhalten einen
individuell gestalteten eigenständigen Lohn.
Für eine Vielzahl von Betrieben der Region sind wir zuverlässige Partner und ermöglichen Arbeit „Made in Germany“.
Die regionale Verteilung der Caritas Werkstätten an fünf Standorten im Landkreis Fulda wirkt einer Konzentration entgegen
und führt zu wohnortnahen Bildungs- und Arbeitsangeboten.

Qualitätssicherung ist für alle Aufgabenbereiche in den Caritas Werkstätten Leitmaxime. So sind die Förderbereiche, der Berufsbildungsbereich,
die Produktionsbereiche und die Leitungsstrukturen erfolgreich nach DIN ISO 9001:2008 zertifiziert und unterliegen demzufolge
auch jährlichen externen Qualitätsaudits. Darüber hinaus ermöglichen wir Qualitätsfortschritte im Sinne der DIN ISO 9004 durch
Prozesse der Selbstbewertung wie interne Audits und einem angewandten Balanced Scorecard System, denn wir wollen auch den nachhaltigen Erfolg unserer Arbeit sichern.
Die Caritas Werkstätten sind ein bedeutsamer Faktor im regionalen Netzwerk der beruflichen Rehabilitation behinderter Menschen.
Wir beziehen den behinderten Menschen nach seinen Möglichkeiten aktiv in die Gestaltung und erforderliche Veränderungen seiner
Arbeitswelt ein. Das Ziel ist die individuelle, behinderungsspezifische Rehabilitation des einzelnen Menschen nach seinen
Erfordernissen.
